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Die letzten Paradiese -

bedroht, geschunden und zerstört

Paradiese - Orte, an denen es sich gut leben lässt - gibt es nicht wenige: Einkaufsparadiese und Steuer-Paradiese, es gibt versteckte und Gourmet-Paradiese, künstliche und Garten-Paradiese. Und dann natürlich noch "das eine" Paradies, der Ort, mit dem fast alle (oder sagar tatsächlich alle?) Religionen ihre Anhänger locken, damit sie das Jammertal des irdischen Lebens widerspruchslos auf sich nehmen.

Die wichtigsten Bedeutungen finden sich jedoch im Zusammenhang mit der Natur und das kommt der ursprünglichen Bedeutung - Paradiese sind eigentlich Anlagen, in denen Pflanzen und Tiere unter möglichst idealen Bedingungen zusammenleben - auch am nächsten.

Diese letzten Paradiese auf unserem geschundenen Planeten wollen wir unter Paradiese.de vorstellen. Fast alle sind sie hochgradig bedroht, sei es im kleinen (die letzten Paradiese und Rückzugsräume in einer Kulturlandschaft), als auch im grossen: die Naturparadiese Indonesiens oder Brasiliens, die bedrohten Tier-Paradiese Ostafrikas (Serengeti etc.) oder die auf Tasmanien.

Wasserfall im tropischen Regenwald

Die Bedrohung liegt im hemmungslosen Konsum- und Profitdenken und der Unfähigkeit der Menschen und ihrer gewählten Vertreter, ein bisschen über den Tellerrand der eigenen Existenz und der eigenen paar Lebens- und Regierungsjahre hinauszudenken.

Wir wissen alle, wohin die Reise geht. Der renommierte Club of Rome hat es im Mai 2012 in seinem jüngsten Bericht noch einmal unmissverständlich zum Ausdruck gebracht: Wenn die Menschheit nicht sofort umdenkt, dann ist es für uns alle zu spät. Der Bericht des Club of Rome war den meisten Medien mal gerade eine Notiz am Rande wert.

Die Menschen, die an den Folgen unserer Unfähigkeit sterben werden, die leben schon. Aber auch die leben, die es in der Hand haben, das Ruder noch 'rumzureissen. Es sind die jungen Menschen von heute - z.T. können sie noch nicht mal laufen - vor denen die grösste Herausforderung liegt, der sich die Menschheit jemals stellen musste:

Die Rettung des Planeten

Paradiese.de will deshalb nicht nur die Schönheit unserer Erde aufzeigen, sondern auch die Bedrohungen, denen sie unablässig ausgesetzt ist. Sei es der unverantwortliche Raubbau am Tropenholz, sei es der Agrosprit-Wahnsinn, der damit eng verbunden ist.

Mehr über Umweltschutz auf Madinia.de

Kein realistisch denkender Mensch kann ein "Zurück in die Steinzeit" verlangen - und gerade deshalb ist es wichtig, dass die lebenden Generationen - alle jetzt lebenden Generationen! - sich ihrer Verantwortung bewusst werden und - Konsumverzicht üben. Freiwilliger Konsumverzicht statt zwangsläufige Armut und Untergang, Konsumverzicht statt Krieg um Wasser, Nahrung und frische Luft. Endlich - mehr als 50 Jahre nach den ersten realistischen Warnungen - muss die Menschheit ihren Irrweg erkennen.

Paradiese.de will ein ganz klein bisschen helfen, diesen Planeten Erde lieben zu lernen, statt PS-starke Autos und andere Energie- und Rohstoff-Fresser. Denn wenn wir unsere Erde lieben, werden wir eher bereit sein, sie zu schützen und zu bewahren für unsere Kinder und Kindeskinder.

Wir müssen jetzt echt die Welt retten . . .

In der Karibik gibt es noch einige raradiesische flecken, aber auch die sind bedroht

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